Poti
13 Beiträge zum Schlagwort „Poti“ aus dem KSS-Archiv der Marinekameradschaft KSS e.V.
- Klaus Martin, Wolfgang Rusch, Günter Senf, Fred Fleischer, Dietrich MahlkowEpisoden und GedankenBroschüre Teil 31978Projekt 1159
Bericht über die Überführung des ersten KSS Projekt 1159, der späteren „Rostock“, im Schlepp des Hochseeschleppers „Wladimir Rusanow“ vom 15. Mai bis 16. Juni 1978 von Sewastopol durch Schwarzes Meer, Mittelmeer, Ostatlantik, Nordsee und Ostsee nach Warnemünde. Eine Gruppe der künftigen Besatzung unter Kommandant Günter Senf nutzte die 31 Tage und rund 4580 Seemeilen zur Einarbeitung; geschildert werden Bordalltag, ständige NATO-Aufklärung, Stürme, ein Hai-Fang vor Marokko und das Einlaufen in Warnemünde.
- Gernot Liebke, Wolfgang Priebe, Axel HoppmannEpisoden und GedankenBroschüre Teil 41978–1990Projekt 1159
Technische Beschreibung des Fla-Raketenkomplexes OSA-M der KSS Projekt 1159 durch den Raketenwaffenleit-Offizier der „Rostock“: Zweckbestimmung und taktisch-technische Daten, Hauptbestandteile (Waffenleitanlage 8Ä13, Antennenkomplex, Startanlage ZIF-122, Raketen RZ-13), die drei erprobten Methoden der Raketenübernahme von der RTA-4, das Arbeitsprinzip der Anlage (Drei-Punkt-Methode, 1/2-Methode) sowie der Ablauf des faktischen Raketenschießens auf Seezielraketen P-15 in Baltijsk.
- Bernd KulbeEpisoden und GedankenBroschüre Teil 51978–1980Projekt 1159
Bernd Kulbe, Kommandant des KSS „Berlin“ (142), berichtet über seine Erfahrungen mit dem Fla-Raketenkomplex OSA-M: das Ausbildungsschießen auf dem sowjetischen Schiff „Delphin“ in Poti 1979, bei dem plötzlich zwei MiG-21 im Schießgebiet auftauchten, und den Raketenschießabschnitt in Baltijsk 1980, bei dem sich herausstellte, dass die Raketen der „Berlin“ wegen falsch eingestellter Leitfrequenzen seit Indienststellung ungelenkt geflogen wären. Mit Beschreibung des Zusammenwirkens mit dem polnischen Zerstörer „Warszawa“ und der beobachtenden Bundesmarine-Fregatte.
- Bernd KulbeEpisoden und GedankenBroschüre Teil 51978–1980Projekt 1159
Bernd Kulbe, Kommandant des KSS „Berlin“ (142), berichtet über seine Erfahrungen mit dem Fla-Raketenkomplex OSA-M: das Ausbildungsschießen auf dem sowjetischen Schiff „Delphin“ in Poti 1979, bei dem plötzlich zwei MiG-21 im Schießgebiet auftauchten, und den Raketenschießabschnitt in Baltijsk 1980, bei dem sich herausstellte, dass die Raketen der „Berlin“ wegen falsch eingestellter Leitfrequenzen seit Indienststellung ungelenkt geflogen wären. Mit Beschreibung des Zusammenwirkens mit dem polnischen Zerstörer „Warszawa“ und der beobachtenden Bundesmarine-Fregatte.
- Hans SteikeEpisoden und GedankenBroschüre Teil 61964–1985Projekt 50Projekt 1159
Hans Steike blickt anhand seiner Fotoalben auf 18 Jahre Dienst bei den Küstenschutzschiffen zurück: Waffenleitoffizier auf der „Karl Marx“, GA-II-Kommandeur auf der „Friedrich Engels“, I. Wachoffizier, Studium an der Militärakademie, Stabschef und ab 1981 Chef der KSS-Abteilung bzw. der 4. KSS-Brigade. Er beschreibt die Außerdienststellung der Projekt-50-Schiffe, die Einführung der KSS Projekt 1159 mit Lehrgängen in Baku und Praktika in Poti, die Gemeinsamen Geschwader der Verbündeten Ostseeflotten, Manöver, Flottenbesuche und die Motive für seinen Dienst.
- Hans SteikeEpisoden und GedankenBroschüre Teil 61964–1985Projekt 50Projekt 1159
Hans Steike blickt anhand seiner Fotoalben auf 18 Jahre Dienst bei den Küstenschutzschiffen zurück: Waffenleitoffizier auf der „Karl Marx“, GA-II-Kommandeur auf der „Friedrich Engels“, I. Wachoffizier, Studium an der Militärakademie, Stabschef und ab 1981 Chef der KSS-Abteilung bzw. der 4. KSS-Brigade. Er beschreibt die Außerdienststellung der Projekt-50-Schiffe, die Einführung der KSS Projekt 1159 mit Lehrgängen in Baku und Praktika in Poti, die Gemeinsamen Geschwader der Verbündeten Ostseeflotten, Manöver, Flottenbesuche und die Motive für seinen Dienst.
- Hans SteikeAmüsantesBroschüre Teil 61979Projekt 1159
Während des Bordpraktikums der zukünftigen „Berlin“-Besatzung in Poti 1979 wird ein kleiner, verwahrloster Rüde mit dem Namen „Schweinchen“ zum Maskottchen der Besatzung. Als die Dienststelle die streunenden Hunde abschießen lässt, retten ihn Angehörige einer Ausbildungsgruppe, indem sie ihn auf dem Wohnschiff verstecken.
- Hans SteikeAmüsantesBroschüre Teil 61979Projekt 1159
Während des Bordpraktikums der zukünftigen „Berlin“-Besatzung in Poti 1979 wird ein kleiner, verwahrloster Rüde mit dem Namen „Schweinchen“ zum Maskottchen der Besatzung. Als die Dienststelle die streunenden Hunde abschießen lässt, retten ihn Angehörige einer Ausbildungsgruppe, indem sie ihn auf dem Wohnschiff verstecken.
- Klaus MartinAmüsantesBroschüre Teil 81977Projekt 1159
Klaus Martin, damals Oberleutnant der künftigen Besatzung des KSS „Rostock“, berichtet ausführlich vom Ernteeinsatz im Herbst 1977 bei der LPG Pflanzenproduktion Broderstorf. Etwa 20 Matrosen waren im ehemaligen Gasthaus von Fienstorf untergebracht, halfen bei Stroh-, Mais- und Kartoffelernte, transportierten Einkellerungskartoffeln nach Rostock und erlebten Discoabende, eine selbst organisierte Feier zum 7. Oktober und allerlei Disziplinprobleme, bis der Einsatz Mitte Oktober endete.
- Armeerundschau 4/89 (Bernd Meyer, Manfred Uhlenhut)In alten Zeitschriften geblättertBroschüre Teil 91989Projekt 1159
Reportage aus der „Armeerundschau“ 4/89 über Stabsoberfähnrich Kurt Kroh, den Bootsmann des KSS „Berlin“, seine Aufgaben für die seemännische Kultur an Bord, das Messingputzen und Pönen sowie sein Hobby, das Knoten von Bootsmannsmaaten-Schnüren. Zugesandt von Wolfgang Peschenz.
- Klaus MartinAmüsantesBroschüre Teil 91978Projekt 1159
Am 1. Januar 1978 unternimmt ein Teil der künftigen Besatzung der „Rostock“ während der Bordausbildung in Poti einen Strandspaziergang zum Rioni-Delta. Aus einem Lagerfeuer und herumliegenden Spraydosen wird ein improvisiertes Neujahrs-„Böllern“ am Strand des Schwarzen Meeres.
- Klaus MartinAmüsantesBroschüre Teil 91978Projekt 1159
Am 1. Januar 1978 unternimmt ein Teil der künftigen Besatzung der „Rostock“ während der Bordausbildung in Poti einen Strandspaziergang zum Rioni-Delta. Aus einem Lagerfeuer und herumliegenden Spraydosen wird ein improvisiertes Neujahrs-„Böllern“ am Strand des Schwarzen Meeres.
- Hans SteikeEpisoden und GedankenBroschüre Teil 101945–1990Projekt 50Projekt 1159Projekt 133.1
Übersicht über die Wachschiffe (SKR) der sowjetischen Seekriegsflotte von 1945 bis 1990 nach der Beilage „Morskaja kollekzija“: Projekte 29, 42, 50, 159, 35, 1159, 1135, 11351 und 11540 mit Entwicklungsgeschichte, Bauzahlen, Exporten und taktisch-technischen Daten. Die Projekte 50 und 1159 fuhren als KSS in der Volksmarine der DDR.
