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Wappen der Marinekameradschaft KSS e.V. Warnemünde: Anker mit LorbeerkranzDie Geschichte von KSSKüstenschutzschiffe der Volksmarine 1956–1990
Amüsantes

Grußadresse an alle Maschinisten der KSS 1-61 und 1-62

Ulrich Mädel, Fregattenkapitän (Ing.) a. D., gratuliert in einer humorvoll formulierten Grußadresse allen ehemaligen Maschinisten der KSS 1-61 und 1-62 zum 50. Jahrestag der Indienststellung am 15. Dezember 1956 in Saßnitz.

Genossen/ Kameraden Matrosen, Maate, Meister und Offiziere (Fähnriche gab es damals noch nicht), Spezialisten der Heißdampfvolumen- und Druckerzeugung, Bedientechniker, Vakuumerzeuger und –sucher an den sofortrotierenden Kondensations- und Gegendruckdampfmaschinen, Betriebsstoff-Versorger, Ostseewasser-Kondensat-Umwandler, Trimmlagenhalter, Drehspannungs- und Gleichstromversorger, Salz- und Chloridwertanalysten, Enthusiasten der Schiffssicherungsgruppen für die Brand- und Leckbekämpfung, Nutzer der BÜ-Anlagen, Träger von Lederpäckchen, Schwarzhälse und Masutpanscher,

ich begrüße und beglückwünsche Euch zum 50. Jahrestag der Indienststellung der ersten beiden KSS für die damaligen Seestreitkräfte der DDR am 15.12.1956 im Hafen Saßnitz, persönlich miterlebt auf dem KSS mit Bordnummer 1-61, deutsche Baunummer 50/1, russische Baunummer S-118, russische Bezeichnung SKR (storoshewoi korabl), NATO-Bezeichnung Fregatte Typ „Riga“ .

Ulrich Mädel – Fregattenkapitän (Ing.) a. D., Träger des Hochseemaschinenpatentes C-6

(Anmerkung: Fregattenkapitän ist nur ein Dienstgrad, kein Freibrief für Unfehlbarkeit.)

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