Neptunwerft
10 Beiträge zum Schlagwort „Neptunwerft“ aus dem KSS-Archiv der Marinekameradschaft KSS e.V.
- Hans SteikeAmüsantesBroschüre Teil 2Projekt 50
Um die Disziplin der Besatzung während der Werftliegezeit der „Ernst Thälmann“ in der Neptunwerft zu erhalten, wird mit der GST ein Motorrad-Fahrschullehrgang organisiert. Das dafür nötige Motorrad beschafft der Oberbootsmann mit fingierten Billigangeboten zu einem „echten Preishammer“.
- Hans SteikeAmüsantesBroschüre Teil 2Projekt 50
Um die Disziplin der Besatzung während der Werftliegezeit der „Ernst Thälmann“ in der Neptunwerft zu erhalten, wird mit der GST ein Motorrad-Fahrschullehrgang organisiert. Das dafür nötige Motorrad beschafft der Oberbootsmann mit fingierten Billigangeboten zu einem „echten Preishammer“.
- Hans SteikeAmüsantesBroschüre Teil 21971Projekt 50
1971 baut die Besatzung der „Ernst Thälmann“ während der Werftliegezeit den ausgemusterten Kutter zu einem weißen Kajütboot um und tauft es „Ostseeland III“ – in Anspielung auf die Staatsjachten. Nach einer Grußbegegnung mit der echten „Ostseeland II“ setzt eine Untersuchungskommission dem Spaß ein Ende: Das Boot wird verschrottet.
- Lothar KolditzAmüsantesBroschüre Teil 2Projekt 50
In der Neptunwerft läuft durch eine offene Lenzleitung der Hilfsmaschinenraum eines KSS voll Wasser. Zwölf E-Motoren müssen zerlegt und getrocknet werden – was das Maschinenpersonal kurzerhand als „vorbeugende Instandsetzung“ deklariert. Der Abteilungschef lobt die Initiative und empfiehlt sie allen Schiffen.
- Wilhelm Meyer, Egon WirthEpisoden und GedankenBroschüre Teil 41978Projekt 1159
Gekürzter Nachdruck eines Beitrags aus „Das Nordlicht“ (1996) über die erste Dockung des KSS „Rostock“ 1978 im neuen norwegischen Dock der Neptunwerft Rostock: Nach Feststellung eines Risses an der Hydro-Station MG 322T musste trotz geringer Einschwimmtiefe, ungenauer Dockpläne und Bedenken der sowjetischen Übergabekommission gedockt werden. Beschrieben werden Vorbereitung, Pallungen, Tauchereinsatz und der 13-stündige Dockvorgang.
- Hans SteikeAmüsantesBroschüre Teil 41966Projekt 50
Im Januar 1966 kollidiert das KSS „Karl Marx“ beim Auslaufen aus dem Pinnegraben im Warnemünder Seekanal mit einem Minol-Binnentanker, dessen Abdruck im Vorsteven dem Schiff den Spitznamen „Lachende Fregatte“ einbringt. Das Arbeitsfloß der Neptunwerft-Arbeiter, in der Mittagspause direkt unter den Außenbordsöffnungen der Toiletten vertäut, wird anschließend übel „verziert“.
- Lothar Winter, Die RedaktionEpisoden und GedankenBroschüre Teil 61970er JahreProjekt 50
Fortsetzung der Rubrik „Besondere Vorkommnisse“ aus Teil 5. Lothar Winter berichtet, wie eine fehlerhafte Verpflegungsabrechnung der Neptunwerft während der Generalüberholung der „Karl Marx“ zu Disziplinarstrafen und Regress führte und wie er sich bis zum Chef der Volksmarine, Admiral Ehm, beschwerte. Dazu eine Richtigstellung zur angeblichen Fahnenflucht eines Obermeisters.
- Ernst GebauerIn alten Zeitschriften geblättertBroschüre Teil 71960er JahreProjekt 50
Reportage des Militärjournalisten Ernst Gebauer über die Werftliegezeit des KSS „Friedrich Engels“ in der Neptunwerft Rostock. Der Leitende Ingenieur Oberleutnant Süße schildert den Instandsetzungsplan mit 160 Positionen, die Mitarbeit der Matrosen in den Gewerken der Werft, Eigenleistungen der Besatzung beim Rostklopfen, Anstrich und Möbelbau sowie die Reparatur eines Kessels mit einem speziellen Schweißverfahren. Die Publikation, in der der Artikel erschien, ließ sich nicht mehr ermitteln.
- Ernst GebauerIn alten Zeitschriften geblättertBroschüre Teil 71960er JahreProjekt 50
Reportage des Militärjournalisten Ernst Gebauer über die Werftliegezeit des KSS „Friedrich Engels“ in der Neptunwerft Rostock. Der Leitende Ingenieur Oberleutnant Süße schildert den Instandsetzungsplan mit 160 Positionen, die Mitarbeit der Matrosen in den Gewerken der Werft, Eigenleistungen der Besatzung beim Rostklopfen, Anstrich und Möbelbau sowie die Reparatur eines Kessels mit einem speziellen Schweißverfahren. Die Publikation, in der der Artikel erschien, ließ sich nicht mehr ermitteln.
- Ulrich KornEpisoden und GedankenBroschüre Teil 101958Projekt 50
Ulrich Korn erinnert sich an den Beginn seiner KSS-Zeit 1958 als Kommandeur des GA-I auf KSS 1-62: die Positionslaternen-Episode mit dem sowjetischen Berater, das rätselhafte Verschwinden des GA-IV-Kommandeurs „Seppel“ Leder in einem Spionagefall, das ungeplante Bankett beim sowjetischen Standortältesten in Rostock am Tag der Sowjetarmee und die Feier zum Tag der NVA mit „Kuddel“ Hollatz im „Haus der Armee“.
