OSA-M
3 Beiträge zum Schlagwort „OSA-M“ aus dem KSS-Archiv der Marinekameradschaft KSS e.V.
- Der VorstandAnhängeBroschüre Teil 21956–1990Projekt 50Projekt 1159Projekt 133.1
Tabellarische Gegenüberstellung der taktisch-technischen Daten der Küstenschutzschiffe Projekt 50, 1159 und 133.1 (Besatzung, Deplacement, Abmessungen, Geschwindigkeit, Fahrstrecke, Antrieb, Bewaffnung) sowie eine Übersicht der Waffensysteme mit Ziel, Kaliber, Reichweite, Kadenz und Geschoßart. Ergänzte Fassung mit vervollständigten TTD des Projektes 133.1.
- Gernot Liebke, Wolfgang Priebe, Axel HoppmannEpisoden und GedankenBroschüre Teil 41978–1990Projekt 1159
Technische Beschreibung des Fla-Raketenkomplexes OSA-M der KSS Projekt 1159 durch den Raketenwaffenleit-Offizier der „Rostock“: Zweckbestimmung und taktisch-technische Daten, Hauptbestandteile (Waffenleitanlage 8Ä13, Antennenkomplex, Startanlage ZIF-122, Raketen RZ-13), die drei erprobten Methoden der Raketenübernahme von der RTA-4, das Arbeitsprinzip der Anlage (Drei-Punkt-Methode, 1/2-Methode) sowie der Ablauf des faktischen Raketenschießens auf Seezielraketen P-15 in Baltijsk.
- Bernd KulbeEpisoden und GedankenBroschüre Teil 51978–1980Projekt 1159
Bernd Kulbe, Kommandant des KSS „Berlin“ (142), berichtet über seine Erfahrungen mit dem Fla-Raketenkomplex OSA-M: das Ausbildungsschießen auf dem sowjetischen Schiff „Delphin“ in Poti 1979, bei dem plötzlich zwei MiG-21 im Schießgebiet auftauchten, und den Raketenschießabschnitt in Baltijsk 1980, bei dem sich herausstellte, dass die Raketen der „Berlin“ wegen falsch eingestellter Leitfrequenzen seit Indienststellung ungelenkt geflogen wären. Mit Beschreibung des Zusammenwirkens mit dem polnischen Zerstörer „Warszawa“ und der beobachtenden Bundesmarine-Fregatte.
