Zum Inhalt springen
Wappen der Marinekameradschaft KSS e.V. Warnemünde: Anker mit LorbeerkranzDie Geschichte von KSSKüstenschutzschiffe der Volksmarine 1956–1990
Autor

Helmut Bechert

Beiträge

5 Beiträge

Leser melden sich zu Wort: Bordnummern und taktische Nummern der KSS (Zuschrift von Helmut Bechert)

Helmut Bechert, Manfred Kretzschmar, Hans SteikeLeser melden sich zu WortTeil 61962–1986

Der Berliner Diplomjournalist Helmut Bechert belegt mit Auszügen aus den Anordnungen AO 77/62, AO 14/63 und AO 44/86 des Chefs der Volksmarine die Systematik der Bordnummern der Küstenschutzschiffe (401/601/502/702, 101–104, 121–124) und die Einführung der KSS-Ränge 1986. Manfred Kretzschmar und Hans Steike antworten mit Definitionen der Begriffe „Bordnummer“ und „taktische Nummer“ sowie Auszügen aus der Bordnummerordnung von 1968 einschließlich der vorgeschriebenen Ziffernmaße für KSS.

Projekt 50Projekt 1159Projekt 133.1

Leser melden sich zu Wort

Helmut BechertLeser melden sich zu WortTeil 71958–1960

Der Berliner Diplomjournalist Helmut Bechert ergänzt den Beitrag aus Heft 5 über Unterstellung, Truppenteil-Status und Bordnummern der KSS Projekt 50 mit Belegen aus Befehlen und Organisationsanordnungen der Seestreitkräfte von 1958: die Umnummerierung der Schiffe auf dreistellige Bordnummern, die Auflösung der 3. Flottille, den Stützpunkt Saßnitz und die für 1959 geplante 6. KSS-Abteilung. Die Redaktion klärt durch Befragung der Kommandanten Kretzschmar und Dembiany, dass es vor der Brigadebildung 1960 keine KSS-Abteilung gab.

Projekt 50

Zuschrift zum Beitrag „KSS Pr. 50: Unterstellung, Status des Truppenteils und Bordnummern“ (Heft 5)

Helmut BechertLeser melden sich zu WortTeil 91959–1971

Helmut Bechert ergänzt den Beitrag aus Heft 5 anhand zeitgenössischer Anordnungen des Chefs der SSK bzw. CVM: die Gruppeneinteilung der KSS-Brigade 1959 in Kampfkern und Kampfreserve, die Unterstellung unter die 1. Flottille 1961, die Status-Veränderung 1962 mit sowjetischen Schiffbau-Nummern sowie die Umbenennung in 4. KSS-Abteilung 1971.

Projekt 50Projekt 1159

Leser melden sich zu Wort: Saßnitz als Marinestützpunkt

Dr. Stavorinus, Helmut BechertLeser melden sich zu WortTeil 101945–1973

Ergänzungen und Berichtigungen der Leser zu den Saßnitz-Beiträgen in Heft 8 und 9: die kampflose Übergabe Rügens im Mai 1945 durch Oberleutnant Hans-Jürgen Meyer, Angaben von Dr. Stavorinus zur Führung der Dienststelle Saßnitz und zum Bergungs- und Rettungsdienst 1954/55 sowie zur „Lumme“ und zum Schwimmkran SK 50, und Hinweise von Helmut Bechert zum Tanklager Saßnitz aus der Geschichte des Treib- und Schmierstoffdienstes der NVA.

Leser melden sich zu Wort: KSS Pr. 50 – Unterstellung, Status des Truppenteils und Bordnummern

Helmut BechertLeser melden sich zu WortTeil 101971

Helmut Bechert erläutert die Hintergründe der Umbenennung des KSS-Truppenteils in 4. KSSA und der letzten Bordnummer-Änderung auf 141 und 142 am 1. Dezember 1971: den Ministerbefehl 150/71 zur Bezeichnung und taktischen Nummerierung in der NVA, die gleichzeitigen Umbenennungen anderer Verbände der Volksmarine und die Regelungen zu Truppenfahnen und Fahnenschleifen.

Projekt 50
Nach oben